Geschlechtsunterschiede

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    • Hallo

      ja ich habe diese stundenlang beobachtet aber es ist mega schwierig (bin fast wirr geworden :)
      aber keine unterschiede zu erkennen.

      Ja er meinte das die Kloaken sich von einander unterscheiden ect .. und das die weibchen matter sind.
      aber wie gesagt ich erkenne hier gar kein unterschied ausser das der eine singt und der andere nicht :)

      naja denke das ich demnächst einen DNA Test machen werde um dann hunderprozentig sicher zu sein.
    • Hallo,

      ich habe auch 4 Gelbbauchastrilden, der Händler meinte zu mir das dies 2 Paare sind. Ein Zuchtfreund von mir bestimmt bei sich die Paare bei Arten wo man die Unterschiede nicht so gut erkennen kann immer durch das Pendeln. Das hat er bei meinen auch gemacht und auch da ist raus gekommen das es 2 Paare sind.
      Eventuell kannst du das bei deinen so ja auch noch überprüfen.
      Zurzeit halte ich folgende Vögel: 1,1 Granatastrilden, 1,1 Veilchenastrilden, 3,3 Auroraastrilden, 1,1 Roter Tropfenastrild, 1,1 Grauastrilden, 2,2 Gemalte Amadinen, 1,1 Forbes Papageiamadine, 2,2 Blaue Gouldamadinen, 1,1 Dybowski Tropfenastrild, 3,3 Binsenastrild, 1,1 Ringel, 3,3 Braune Ringel
      :roter tropfen: :forbes: :gemalte: :dybowski:
    • bengalus schrieb:

      Konnte der Züchter Dir den Unterschied nicht zeigen? Denn meist sehen die den Unterschied
      Solche Züchter faszinieren mich immer wieder aufs neue. Das sind wahre Künstler. Nur den mit dem Pendel finde ich noch besser.
      :wand: :wand: :wand: :wand:
      Leute überlegt doch mal, da hat man ein schwach gefärbten Hahn und ne gut gefärbte Henne und alles Wahrsagen is zum Deubel.
      Das ist Glaskugel gerate.
      Ich mach das auch schon etwas länger und glaube oft richtig zu liegen wenn ich vorher das Geschlecht bestimme aber darauf verlassen würd ich mich nicht.
      Wir haben nur ein paar Jahre in denen die Tiere erfolgreich brüten können, da kann man doch nicht eine Saison verschenken für ein vieleicht ist es ein Paar.
      Gruß
      Christian
      LG
      Christian aus OWL
    • Man bindet ein Knopf an ein Faden und hält das über den Anus vom Vogel, bei einem schlägt der Knopf aus und bei dem anderen hat er kreisende Bewegungen. Das geht aber nicht bei zu jungen Vögeln.

      Klar kann man sich darauf nicht 100% verlassen aber wir lagen damit bisher immer richtig.

      Für uns ist das eine gute Möglichkeit auf Börsen dies bei den Vögeln zu testen.
      Zurzeit halte ich folgende Vögel: 1,1 Granatastrilden, 1,1 Veilchenastrilden, 3,3 Auroraastrilden, 1,1 Roter Tropfenastrild, 1,1 Grauastrilden, 2,2 Gemalte Amadinen, 1,1 Forbes Papageiamadine, 2,2 Blaue Gouldamadinen, 1,1 Dybowski Tropfenastrild, 3,3 Binsenastrild, 1,1 Ringel, 3,3 Braune Ringel
      :roter tropfen: :forbes: :gemalte: :dybowski:
    • terraOWL schrieb:

      Solche Züchter faszinieren mich immer wieder aufs neue. Das sind wahre Künstler. Nur den mit dem Pendel finde ich noch besser.
      Bisher habe ich mir meine Paare immer selbst bestimmt und richtig gelegen, ich mache das auch schon mehr als ein paar Jahre. Bei den Vögeln wo nicht so einfach war z. B. Gelbbauchastrild o ä. habe ich dem Züchter bzw. Händler vertraut und alles war gut.
      Dem Pendel vertraue ich aber auch nicht.

      terraOWL schrieb:

      da kann man doch nicht eine Saison verschenken für ein vieleicht ist es ein Paar.
      Ich verschenke auch keine Saison, sondern freue mich über meine Vögel, nach dem Motto Pech gehabt, tausche oder such dir die richtigen Partner dazu. Bisher hat es nach diesem Motto gepaßt.

      Denn ich züchte die Vögel weil es mir Spaß macht und denke nicht über eine verschenkte Saison nach.
      :grüner tropfen: Viele Grüße von bengalus :gelbbauch: :blaukopf:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von bengalus ()

    • bengalus, nicht das du jetzt auf den Gedanken kommst das ich das mit der verschenkten Saison aus finanziellen Gründen meinte. Manche Vogelarten sind nur noch so selten in Volieren, da finde ich das man nicht warten sollte. Dazu kommt das Neulinge in der Vogelzucht früher mal erfolgserlebnisse haben und nicht nach einer weile frustriert aufgeben.
      Und ja auch ich bestimme bei vielen die Geschlechter selbst und liege häufig richtig, trotzdem rate ich allen die noch nicht so sicher sind zur DNA Bestimmung.
      LG
      Christian aus OWL
    • Hallo Christian,

      die Gedanken habe ich bestimmt nicht gehabt, wollte auch nur klarstellen, daß man mehr Vertrauen in die Züchter und Händler haben sollte.
      Was die Neulinge angeht hast Du recht, aber an die schwer nachziehenden Vögel wagen sie sich am Anfang bestimmt noch nicht ran, meine Meinung.
      So habe ich es am Anfang meiner Liebhaberei für Vögel auch gemacht und mich später mit mehr Erfahrung an die "schwierigen Arten" ran getastet.

      terraOWL schrieb:

      trotzdem rate ich allen die noch nicht so sicher sind zur DNA Bestimmung
      Bei wirklich schwierigen Geschlechterbestimmungen magst Du recht haben, ich bin bis jetzt immer ohne ausgekommen.
      :grüner tropfen: Viele Grüße von bengalus :gelbbauch: :blaukopf:

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    • Hallo,
      einen Hahn zu bestimmen ist sicherlich leichter als bei einer Henne. Von meinen 6 Schönbürzeln hat einer kein DNA Nachweis. Ich hatte ihn ca. 3 Wochen alleine in einer Box und er hat den typischen "Hahnenruf" von sich gegeben. Da war ich mir schon sehr sicher. Aber Sascha hat da schon recht. Was ist wenn der Vogel nicht einen typischen Gesang von sich gibt. Ist es dann 100%ig eine Henne?? Das würde mich auch verunsichern. DNA ist da das sicherste.

      Ich habe letztes Jahr, als ich wieder mit den Vögeln angefangen habe sicherlich viele Fehler gemacht. Z. B. zu viele verschiedene Arten für einen begrenzten Volierenraum mit zu wenigen Trennmöglichkeiten. Inzwischen habe ich Wellenastrilde und Silberschnäbelchen abgegeben. Mein Volierenraum ist immer noch begrenzt und ich müsste eigentlich alle Nachzuchten gleich wieder abgeben. Manchmal bin ich schon fustriert weil es bei den Schönbürzeln nicht so richtig klappt. Die sind wohl zu schwer für mich. Bei den Gemalten hat es dieses Jahr einmal geklappt, das baut wieder auf.

      Ich weiß nicht ob es richtig ist mit sehr leicht züchtbaren Vögeln anzufangen. Meine Silberschnäbelchen haben ohne viel Aufwand und Wissen Junge gezogen. Da wird der Platz schnell zu eng und man findet niemand der die Vögel möchte. Bei Zebrafinken wird das wohl ähnlich sein. Ich denk mal da sollte man einen Mittelweg finden. Bei mir scheinen das die Gemalten zu sein.

      schöne Grüße,
      Alfred
    • chapper ich muss dir da zustimmen.
      Ich habe auch angefangen mit "leichten" Finken und es war schön das man Küken bekommt ohne jetzt einen Aufwand zu bewerkstelligen aber diese jungvögel los zu werden war dann wohl schwerer als so manche Zucht von Afrikaner.

      Ich habe mich stark begrenzt und bin wieder am überlegen was abzugeben ich habe nur noch 4 Arten und das ist auch völlig ausreichend.
      Selbst bei den 4 Arten brüten nicht alle Paare. Und ich habe mich extra begrenzt wegen dem Futter und der Haltung.


      Die gezeigte DNA Seite ist vllt gut. Jedoch verstehe ich diese leider nicht ganz..... Ich muss mich dort wohl mal stark durch fuchsen.

      Bei meinen orangenbäckchen habe ich es wirklich anhand der Färbung bestimmt es ist schwer aber es ging vor allem wenn sie draußen gehalten werden. Entwickeln doch die Vögel ihr Federkleid besser aus.
      Auch die blaukopfschmetterlinksfinken sind so intensiv blau geworden, so habe ich sie nicht mal gekauft.
    • Hallo Alfred, hallo Nico,

      Nico schrieb:

      angefangen mit "leichten" Finken
      damit habe ich Wellenastrilde und Goldbrüstchen als Afrikaner oder Spitzschwarz- und Binsenamadinen (Zebrafinken, damit fängt glaube ich fast jeder an) als Australierer gemeint, die sind relativ leicht zu züchten und diese JV wird man auch wieder los.

      Alfred, bei den Zebrafinken gebe ich Dir recht, "die einfachen" wirst du nicht mehr los, wenn ich auf den Vögelbörsen diese Massen sehe, dann kann ich diese Vögel nur bedauern. Am Ende der Börse sind die meisten noch nicht verkauft und die Händler, die am Ende die Stände abgrasen, nehmen sie auch nicht mehr.
      Bei den Schönbürzeln kann ich nicht mitreden, sind schöne Vögel aber weil sie so schwer zu unterscheiden sind habe ich mir bisher noch keine angeschafft. Stehen aber noch auf meiner Liste.

      Nico, was die Farben der Prachtfinken in den Volieren angeht habe ich ja schon einiges dazu geschrieben. Noch ein Hinweis: wenn Du Vögel hast die "Glatzen" haben und wenn kein "Mittelchen" mehr hilft, dann setz sie in die Voliere, Du wirst staunen wie schön sie bald wieder aussehen. Die Sonne bewirkt mehr als alle Chemikalien.

      Ich wünsche Euch noch eine schönes "sonniges" Wochenende.
      :grüner tropfen: Viele Grüße von bengalus :gelbbauch: :blaukopf:
    • hallo bengalus.

      Ja ok diesen Vergleich von den "leichten" Finken gehe ich mit da hast du einfach recht.
      Goldbrüstchen werde ich reizend los. Ich habe anfragen da müsste ich 10 Paare ansetzen um diese zu bewerkstelligen.

      Ein Glück habe ich keine Beschwerden bei meinen Finken ich nehme nur Vitamine für meine Vögel und das auch nur als leckerei ich habe keine Apotheke Zuhause Natur ist Natur, so ist meine Devise.

      Auch an dich ein schönes we

      LG Nico
    • Hallo Nico,

      mit den Goldbrüstchen ist es bei mir ähnlich, mit den Geschlechtsunterschieden ist es gottseidank einfacher, denn von meinen 6 JV subflava I sind es 5 Hähne und eine Henne.
      Bin gespannt wie bei den anderen clarkei I + II und subflava II aussieht. Sie färben sich gerade um, der Zügel ist fast zuerkennen. Aber es könnnen auch schon wieder Hähne werden!!
      Aber das ist Natur.
      :grüner tropfen: Viele Grüße von bengalus :gelbbauch: :blaukopf:
    • hallo bengalus

      Also ich habe 5 Pärchen goldbrüstchen subflava.
      Jedoch habe ich nur ein wirkliches ZP die anderen machen leider nichts. Ich weiß auch nicht woran das liegt.
      Drei sind in zuchtboxen darunter auch das ZP und zwei draußen. Jedoch macht halt nur das eine paar was.

      Bei dem ZP war es letztes Jahr so das sie letztes Jahr drei bruten hatten, ich mache nur zwei aber die dritte Brut konnte ich leider nicht verhindern sie waren leider zu schnell.
      Auf was ich hinaus will.... Ist der Anteil an Hennen.
      Letztes Jahr.
      1 Brut 1 jv = 1 Henne
      2 Brut 4 jv = 4 Hennen
      3 Brut 4 jv = 4 Hennen
      Dieses Jahr
      1 Brut 4 jv = 3 Hennen 1 Hahn
      2 Brut 4 jv =??? Leider weiß ich es noch nicht bei den da sie noch keine Mauser Gatten.

      Also wie du siehst habe ich meist einen überschuss an Hennen.


      Aber dennoch warum brüten die 4 anderen Paare nicht.


      Lg Nico
    • Hallo Nico,

      da können mehrere Faktoren eine Rolle spielen:
      1. Alter der Tiere
      2. haben sie sich selbst finden können? das ZP auch?
      3. sind es Geschwister oder
      4. alle blutsfremd zu einander?
      5. es kann auch sein, das sie sich nicht verstehen (soll bei Menschen auch vorkommen!)

      Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

      Das ist mir vor Jahren auch so ergangen. Bei den Senegalamarenten 1. Paar Überschuß an Hennen, 2. Paar Überschuß an Hähnen. Warum, ich weiß es nicht.
      lt. Infos von Züchter könnte das Alter der jeweiligen Partner eine Rolle dabei spielen. Das konnte ich auch nicht mehr klären, die Tiere stammten von 2 unterschiedlichen Händlern und die Vögel haben sich auch den entsprechen Partner ausgesucht. Es ging über Kreuz also blutsfremd.

      Vielleicht kann aus dem Forum jemand zu diesem Thema etwas beisteuern? Ich bin gespannt was dabei heraus kommt!
      :grüner tropfen: Viele Grüße von bengalus :gelbbauch: :blaukopf:

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    • also zu den Fakten bengalus.

      Also die Tiere sind stellenweise 2 Jahre alt und stellenweise 1 Jahr alt und manche sind auch nur ein dreiviertel Jahr aber das sind nur Hähne die so jung sind.

      Das ZP habe ich zusammen getan und es hat geklappt.
      Die anderen konnten bzw können sich selbst suchen ich dachte ich hätte die richtigen raus gesucht die Zusammen gehören aber scheinbar ist es doch nicht so.

      Alle sind durchweg blutsfremd.

      Ich werde wohl nochmal alle 4 übrigen Paare zusammen schmeißen somit können Sie sich nochmal selber suchen.

      Ja wer weiß warum es so ist
      Es ist natürlich schön da meist ein Hennen Mangel vorliegt aber dennoch es wäre schön zu wissen.
    • Ich hab da einen Verdacht. Aber wirklich nur ein Verdacht.
      Bei Gekos, und das ist bewiesen , hat das mit der Wärme der Eier zu tun. Ist es wärmer dann schlüpfen die jungen früher und alle sind männlich. Ist es etwas kühler dann dauert die Entwicklung länger und alle sind weiblich.
      Jetzt wäre es interessant zu wissen wieviel Tage / Stunden haben die gebrütet. Es scheint mir sicher das dadurch Inzucht vermieden werden soll.
      Achtet doch mal beide auf die Brut Dauer.
      Nico ich würde die mit Farbe makiert alle nochmal zusammen fliegen lassen.
      Mein Tipp ist Nagellack jeweils den hinteren Zehnagel mit Nagellack einpinseln.
      Beispiel : Hahn 1 rechter Nagel blau linker Nagel grün.
      Hahn 2 umgekehrt.
      Hahn 3 einen rot und einen grün.
      So kannst du mit 3 Farben alle unterschiedlich makieren .
      Gruß
      Christian
      LG
      Christian aus OWL
    • christian grüße dich.

      Also der Verdacht ist nicht schlecht aber sowas zu beobachten und sowas zu messen grenzt ja schon fast an unglaublich :hmm:

      Ja die Idee so zu markieren ist nicht schlecht wobei ich ja farbringe drauf hab aber das stimmt man sieht diese leider nicht immer.

      Ich habe auch schon überlegt ob man nicht doch zwei Paare in eine Box setzt die Box ist 120x50x50 ich weiß bzw glaube die Box wäre zu klein oder was meint ihr?
    • Hallo Christian,

      ich glaube das kann bei meinen Goldbrüstchen passen. Die Brut ist genau in dem Zeitraum gewesen, wo die Temperaturen sehr hoch waren, fast über die gesammte Brutzeit.
      Das heißt alle meine Paare haben fast im gleichen Zeitraum gebrütet mit wenigen Tagen unterschied. Bei einigen kann ich schon sagen das es wieder Hähne werden.
      Werde es weiter beobachten ob das immer zutrifft.


      terraOWL schrieb:

      Mein Tipp ist Nagellack jeweils den hinteren Zehnagel mit Nagellack einpinseln.
      Ich glaube in meineer Voliere würde ich diese mini Zehnägel bestimmt nicht erkennen, da sind mir die farbliche Ringe lieber.
      :grüner tropfen: Viele Grüße von bengalus :gelbbauch: :blaukopf: