Schwere Zucht?

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    • Schwere Zucht?

      hallo ihr lieben.

      Ich war stark am überlegen ob ich mir Veilchen zulege.
      Nun aber mal die Frage an euch die schon Erfahrung damit haben.....
      Wie gestaltet sich denn die Zucht der Veilchen?
      (ich habe schon erfolgreich goldbrüstchen wellenastrilde kubafinken und tigerfinken nach gezogen)
      Kann ich mit solch einem Vorwissen mich an Veilchen ran trauen oder ist dies nicht vergleichbar?

      Und wie sieht es mit der vergesellschaftung aus? Können diese Vögel mit Veilchen zusammen in einer voliere Leben und brüten oder eher weniger?
    • Also mein Opa hatte 2 Jahre lang 1 Paar Veilchenastrilden bei sich was ich nun übernommen habe. Es sind Wildfänge und die Zucht hat die ganzen Jahre leider nie geklappt. Sie hatten jedes Jahr ein Nest gehabt, zum Teil haben sie dann auch mal ein neues gebaut und einmal haben sie 1 Ei gelegt, woraus aber nichts passiert ist. Ich werde dieses Jahr einen neuen Versuch starten.
      Zurzeit halte ich folgende Vögel: 1,1 Granatastrilden, 1,1 Veilchenastrilden, 3,3 Auroraastrilden, 1,1 Roter Tropfenastrild, 1,1 Grauastrilden, 2,2 Gemalte Amadinen, 1,1 Forbes Papageiamadine, 2,2 Blaue Gouldamadinen, 1,1 Dybowski Tropfenastrild, 3,3 Binsenastrild, 1,1 Ringel, 3,3 Braune Ringel
      :roter tropfen: :forbes: :gemalte: :dybowski:
    • Hallo NIco

      Die Zucht von denn Veilchenastrilden ist nicht gerade ohne, soweit ich gehört habe. Wie hast du denn die beiden untergebracht bzw. wo sollen Sie in Zukunft leben? Was ich weis das Sie wie auch die Schmetterlingsfinken gut Lebendfutter brauchen für ihre Aufzucht der jungen und das SIe doch sehr Agressiv sein können auch gegenüber dem Partner.
      Lebe im hier und jetzt, du lebst nur einmal !!!
    • Ich habe ja nun auch Dybowskis Tropfenastrilde, Perlhalsamadinen,Senegalamaranten, Blaukopfschmetterlingsfinken und Riesenelsterchen bei den Afrikanern gezogen, aber an Veilchenastrilden wage ich mich nach 10 Jahren Finkenhaltung immer noch nicht. Ein ganz erfahrener Freund von mir hat welche und selbst er ist sich nur am ärgern.Probleme traten immer auf, weil die Jungvögel aus dem Nest geworfen wurden oder weil die Hennen hinfällig sind. Ich bemühe mich zur Zeit um Buntastrilde, da es in diesem Jahr mit den Dybowskis sehr gut klappte. Gleiche Probleme zeichnen sich glaube ich bei den Granatastrilden ab. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Afrikaner in der Voliere besser ziehen als in Boxen. Natürlich ist das auch von der Zusammenstellung der anderen Finken in der Voliere abhängig und auch vom Futterangebot. Man sollte sich langsam steigern und nicht die richtig schwierigen zu Beginn halten.
      Alles für den Prachtfink, alles für den Club!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von santacruz ()

    • Guten Abend, ich melde mich auch mal wieder :)
      Betreffend Veilchenastrilden kann ich nur von meinem Vater vor mehr als 30 Jahren berichten:

      Es wurden immer in Volierenhaltung, mit vielen Kiefernästen dekoriert, Gelege produziert und ohne Probleme bebrütet.
      Danach sind die Jungen nach einigen Tagen klamm geworden, da Veilchenastrilde aufgrund der klimatischen Bedingungen im natürlichen Vorkommen, die Jungen nur einige Tage hudern.

      Lösung: Temperatur der Voliere raufsetzen, Zimmertemperatur reicht da nirgends hin.

      Ein weiteres Problem ist auch, dass weder zu wenig noch zu viel Lebendfuttern angeboten werden muss, damit die Veilchenastrilden ihre Jungvögel nicht aus dem Nest werfen und auch füttern.

      Schlussentlich hat es dann damals für etwa 3 erfolgreiche Bruten geklappt.

      Ich denke schon, das ein Züchter der schon Schmetterlingsfinken, Tropfenastrilden und andere Afrikaner nachgezogen hat, es ruhig mit den "Veilchen" probieren kann.
      :zebra: