Hey ihr Lieben,
Ich bräuchte einmal euren Rat. Ich weiß nicht mehr weiter und mit den Tierärzten (egal ob vogelkundig oder nicht) habe ich hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich habe 3 Sorgenkinder bei meinen Goulds und befürchte leider, dass tierärztliche Hilfe notwendig ist. Ich möchte aber gern vorab eure Meinungen hören, was ihr den Tierärzten sagen würdet bzw. worum ihr bitten würdet.
Sorgenkind 1: Ein etwa 8-jähriger Goulds-Hahn, sehbehindert oder zumindest teilweise blind mit neurologischen Anfällen. Er schafft es nicht mehr die hängenden Futternäpfe selbstständig anzufliegen/anzuhüpfen, fällt daher immer wieder auf den Boden. Auf dem Boden findet er aber weder Kolbenhirse noch Futternäpfe oder Grünpflanzen zum Knabbern. Vor der Hand flüchtet er mal, mal sitzt er regungslos da. Er bräuchte mittlerweile quasi einen Altenpfleger, der ihn regelmäßig in den Futternapf setzt. Dann fängt er auch direkt an zu fressen. Seinen Schlafplatz oben auf den Lamellensitzen findet er allerdings ohne Probleme. Trotzdem baut er immer mehr ab.
Was würdet ihr tun? Wäre ggf. das Einschläfern eine Option für euch?
Problemfall 2: Silberner Goulds-Hahn, ca. 5 Jahre alt (bei mir geschlüpft). Er wird immer fetter, obwohl ich wirklich pingelig auf Futter, Bewegung, Supplements (Vitamin B, Korvimin, Mariendistel), Beleuchtung etc. achte. Während die anderen Goulds auch alle keinerlei Probleme mit dem Gewicht haben, wird er immer dicker, sitzt mittlerweile fast wie ein Buddha auf der Stange. Seine Füße können ihn nicht mehr richtig tragen, seine Flügel auch nicht. Zusätzlich hat er auch schon ein Ballengeschwür entwickelt.
Die Leber ist auch bereits involviert.
Ich hatte bereits einen ähnlichen Fall vor einigen Jahren, wo ich nur wegen Fußballengeschwüren zur Tierärztin gegangen bin und ohne Vogel wieder heim gefahren bin, weil sie ihn erlösen musste, obwohl er nicht so aussah, als würde er sich quälen, aber seine Leber war da wohl immens vergrößert.
Eigentlich möchte ich den Vogel nicht aufgeben. Ich befürchte allerdings, dass ich ihm nicht mehr helfen kann. Ich glaube aber dass wenn er weiter so dick wird, er irgendwann quasi platzt.
Würdet ihr noch etwas mit ihm "versuchen"? Wenn ja, was? Oder seht ihr da wenig Überlebenschancen?
Problemkind 3: Ca. 3-jähriger Goulds-Hahn, der schon von klein auf nur ein Auge hat. Seit ca. einem Jahr ist er sehr dünn, fast abgemagert, frisst normal, nimmt aber auch mit Kolbenhirse nicht zu. Zusätzlich tragen ihn seine Flügel auch nicht mehr. Er fällt oft wie ein Stein zu Boden und muss sich dann mühsam nach oben kämpfen zu den anderen. Er singt und balzt auch noch. Trotzdem macht mir sein Zustand Sorgen. Ich denke nicht, dass er ein Fall für Euthanasie wäre. Aber ich bekomme ihn auch nicht aufgepäppelt oder flugfähig. Und das obwohl er so ein großartiger Flieger vorher war.
Ich hatte ihn wegen des einen Auges mal der Tierärztin vorgestellt. Sie meinte, dass wenn er Probleme bekommt, man über Euthanasie nachdenken müsste.
Wie ihr seht, stehe ich also quasi vor schweren Entscheidungen. Wenn ich alle 3 erlösen lassen müsste, wäre fast mein ganzer Schwarm Goulds ausgelöscht. Aber ich möchte auch nicht, dass einer von ihnen unnötig leidet.
Leider habe ich die Erfahrungen gemacht, dass entweder unnötig Medikamente gespritzt werden, Medikamente gespritzt werden und der Vogel 2 Stunden später verstirbt oder andere Experimente gemacht werden, ohne dass wirklich auf das Wohl der Tiere geachtet wird. Ich habe so viele Vögel unnötig leiden sehen, weil die Tierärzte der Meinung waren, dass ihnen noch zu helfen sei.
Könnt ihr mir helfen?
Ich bräuchte einmal euren Rat. Ich weiß nicht mehr weiter und mit den Tierärzten (egal ob vogelkundig oder nicht) habe ich hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich habe 3 Sorgenkinder bei meinen Goulds und befürchte leider, dass tierärztliche Hilfe notwendig ist. Ich möchte aber gern vorab eure Meinungen hören, was ihr den Tierärzten sagen würdet bzw. worum ihr bitten würdet.
Sorgenkind 1: Ein etwa 8-jähriger Goulds-Hahn, sehbehindert oder zumindest teilweise blind mit neurologischen Anfällen. Er schafft es nicht mehr die hängenden Futternäpfe selbstständig anzufliegen/anzuhüpfen, fällt daher immer wieder auf den Boden. Auf dem Boden findet er aber weder Kolbenhirse noch Futternäpfe oder Grünpflanzen zum Knabbern. Vor der Hand flüchtet er mal, mal sitzt er regungslos da. Er bräuchte mittlerweile quasi einen Altenpfleger, der ihn regelmäßig in den Futternapf setzt. Dann fängt er auch direkt an zu fressen. Seinen Schlafplatz oben auf den Lamellensitzen findet er allerdings ohne Probleme. Trotzdem baut er immer mehr ab.
Was würdet ihr tun? Wäre ggf. das Einschläfern eine Option für euch?
Problemfall 2: Silberner Goulds-Hahn, ca. 5 Jahre alt (bei mir geschlüpft). Er wird immer fetter, obwohl ich wirklich pingelig auf Futter, Bewegung, Supplements (Vitamin B, Korvimin, Mariendistel), Beleuchtung etc. achte. Während die anderen Goulds auch alle keinerlei Probleme mit dem Gewicht haben, wird er immer dicker, sitzt mittlerweile fast wie ein Buddha auf der Stange. Seine Füße können ihn nicht mehr richtig tragen, seine Flügel auch nicht. Zusätzlich hat er auch schon ein Ballengeschwür entwickelt.
Die Leber ist auch bereits involviert.
Ich hatte bereits einen ähnlichen Fall vor einigen Jahren, wo ich nur wegen Fußballengeschwüren zur Tierärztin gegangen bin und ohne Vogel wieder heim gefahren bin, weil sie ihn erlösen musste, obwohl er nicht so aussah, als würde er sich quälen, aber seine Leber war da wohl immens vergrößert.
Eigentlich möchte ich den Vogel nicht aufgeben. Ich befürchte allerdings, dass ich ihm nicht mehr helfen kann. Ich glaube aber dass wenn er weiter so dick wird, er irgendwann quasi platzt.
Würdet ihr noch etwas mit ihm "versuchen"? Wenn ja, was? Oder seht ihr da wenig Überlebenschancen?
Problemkind 3: Ca. 3-jähriger Goulds-Hahn, der schon von klein auf nur ein Auge hat. Seit ca. einem Jahr ist er sehr dünn, fast abgemagert, frisst normal, nimmt aber auch mit Kolbenhirse nicht zu. Zusätzlich tragen ihn seine Flügel auch nicht mehr. Er fällt oft wie ein Stein zu Boden und muss sich dann mühsam nach oben kämpfen zu den anderen. Er singt und balzt auch noch. Trotzdem macht mir sein Zustand Sorgen. Ich denke nicht, dass er ein Fall für Euthanasie wäre. Aber ich bekomme ihn auch nicht aufgepäppelt oder flugfähig. Und das obwohl er so ein großartiger Flieger vorher war.
Ich hatte ihn wegen des einen Auges mal der Tierärztin vorgestellt. Sie meinte, dass wenn er Probleme bekommt, man über Euthanasie nachdenken müsste.
Wie ihr seht, stehe ich also quasi vor schweren Entscheidungen. Wenn ich alle 3 erlösen lassen müsste, wäre fast mein ganzer Schwarm Goulds ausgelöscht. Aber ich möchte auch nicht, dass einer von ihnen unnötig leidet.
Leider habe ich die Erfahrungen gemacht, dass entweder unnötig Medikamente gespritzt werden, Medikamente gespritzt werden und der Vogel 2 Stunden später verstirbt oder andere Experimente gemacht werden, ohne dass wirklich auf das Wohl der Tiere geachtet wird. Ich habe so viele Vögel unnötig leiden sehen, weil die Tierärzte der Meinung waren, dass ihnen noch zu helfen sei.
Könnt ihr mir helfen?

Der Drehkopf ist glücklicherweise nicht mehr da, aber Spätfolgen davon hat er noch immer. So schließt er die Augen immer, wenn er den Kopf nach unten neigt, um z.B. zu fressen. Sieht irgendwie putzig aus, kann aber ein Zeichen von Schmerzen sein.