Hallo,
meine Prachtfinkenhenne ist putzmunter, agil, neugierig frißt gut und singt sehr viel. Da vor einiger Zeit ihr Partner verstorben ist( er war aber von Anfang an antriebslos, ruhig und hat tags viel geschlafen, ganz im Gegensatz zu ihr) bin ich im Mai 1,5 Std PKW zu einem so genannten vogelkundigen TA gefahren, der die Vögel nicht mal aus dem Käfig rausgeholt und angesehen hat, sonder n nach tel Rückfragen bei kollegen schliesslich für 7 Tage Baytril über Trinkwsser verordnet hat. (Vorher war im sammelkot einer Pseudomonadeninfektion entdeckt worden) Dem Hahn ging es daraufhin besser, leider ist er inz. trotzdem verstorben. Henne nach wie vor putzmunter.
Bevor neuer Hahn einzieht, habe ich nochmal Kotprobe der Henne eingeschickt. Beim Befund kam heraus mittelgradige E colli-Infektion. Es wurde unter Therapievorschlag ledigl. ein Antibiotikum mit immerhin Teil-Wirksamkeit genannt.
Gretchenfrage: Soll ich wirklich, ohne Krankheitszeichen, das Tierchen erneut mit Antibiotikum traktieren? Sicher ist das doch im Vogeldarm mehr oder minder "normal" und lediglich bei krankheitszeichen behandlungsbedürftig? Ws sagt ihr Prachtfinkenexperten dazu?
Wie helfen da Propolis, Knoblauch und Apfelessig wöchentlich ins Trinkwasser um ein gesundes Darmleben zu erhalten?
Vielleicht wäre es besser, diese regelmäßigen Kotkontrollen nur auf Notfälle zu beschränken? Iwie findet sich doch immer irgendwas....Vielleicht mach ich d einfach zu viel
Herzlichen Dank für eure Expertise
Kris
meine Prachtfinkenhenne ist putzmunter, agil, neugierig frißt gut und singt sehr viel. Da vor einiger Zeit ihr Partner verstorben ist( er war aber von Anfang an antriebslos, ruhig und hat tags viel geschlafen, ganz im Gegensatz zu ihr) bin ich im Mai 1,5 Std PKW zu einem so genannten vogelkundigen TA gefahren, der die Vögel nicht mal aus dem Käfig rausgeholt und angesehen hat, sonder n nach tel Rückfragen bei kollegen schliesslich für 7 Tage Baytril über Trinkwsser verordnet hat. (Vorher war im sammelkot einer Pseudomonadeninfektion entdeckt worden) Dem Hahn ging es daraufhin besser, leider ist er inz. trotzdem verstorben. Henne nach wie vor putzmunter.
Bevor neuer Hahn einzieht, habe ich nochmal Kotprobe der Henne eingeschickt. Beim Befund kam heraus mittelgradige E colli-Infektion. Es wurde unter Therapievorschlag ledigl. ein Antibiotikum mit immerhin Teil-Wirksamkeit genannt.
Gretchenfrage: Soll ich wirklich, ohne Krankheitszeichen, das Tierchen erneut mit Antibiotikum traktieren? Sicher ist das doch im Vogeldarm mehr oder minder "normal" und lediglich bei krankheitszeichen behandlungsbedürftig? Ws sagt ihr Prachtfinkenexperten dazu?
Wie helfen da Propolis, Knoblauch und Apfelessig wöchentlich ins Trinkwasser um ein gesundes Darmleben zu erhalten?
Vielleicht wäre es besser, diese regelmäßigen Kotkontrollen nur auf Notfälle zu beschränken? Iwie findet sich doch immer irgendwas....Vielleicht mach ich d einfach zu viel
Herzlichen Dank für eure Expertise
Kris