Hi,
Ich habe mir vor zwei oder drei Jahren schon solche LED-Leisten von birdking geholt, die seither meine Volieren beleuchten.
Seit einigen Tagen habe ich einen Neuzugang (Gouldamadine) in der Voliere, der extrem nervös ist. Er schlägt aufgeregt mit den Flügeln und fliegt auf und ab und kommt kaum zur Ruhe.
Morgens sind meine Vögel durch den Sonnenaufgang immer schon vor der Beleuchtung wach und trällern vor sich hin. Dabei ist mir heute zum ersten Mal bewusst aufgefallen, dass der Neuzugang tatsächlich entspannt ist, wenn die Beleuchtung nicht eingeschaltet ist. Sobald das Licht aber wieder an ist, wird er wieder nervös.
Nun frage ich mich, ob es an der Beleuchtung selbst liegt (vielleicht flackert sie ja unbewusst) oder ob es daran liegt, dass er mit den Lampen mehr/besser sieht. Oder ob er vielleicht von dem Lampen geblendet wird.
Habt ihr da eine Idee oder einen Rat, was ich tun kann?
Ich habe mir vor zwei oder drei Jahren schon solche LED-Leisten von birdking geholt, die seither meine Volieren beleuchten.
Seit einigen Tagen habe ich einen Neuzugang (Gouldamadine) in der Voliere, der extrem nervös ist. Er schlägt aufgeregt mit den Flügeln und fliegt auf und ab und kommt kaum zur Ruhe.
Morgens sind meine Vögel durch den Sonnenaufgang immer schon vor der Beleuchtung wach und trällern vor sich hin. Dabei ist mir heute zum ersten Mal bewusst aufgefallen, dass der Neuzugang tatsächlich entspannt ist, wenn die Beleuchtung nicht eingeschaltet ist. Sobald das Licht aber wieder an ist, wird er wieder nervös.
Nun frage ich mich, ob es an der Beleuchtung selbst liegt (vielleicht flackert sie ja unbewusst) oder ob es daran liegt, dass er mit den Lampen mehr/besser sieht. Oder ob er vielleicht von dem Lampen geblendet wird.
Habt ihr da eine Idee oder einen Rat, was ich tun kann?

Er hat sich ja gleich am ersten Abend an meinen blinden Goulds-Hahn "festgetackert" und folgt ihm seitdem auf Schritt und Tritt. Und ich habe das Gefühl, dass sie sich gegenseitig gut tun. Der alte Hahn ist ein erfahrenes Zuchttier, hat sich wirklich großartig um seine Jungtiere gekümmert. Und es kommt mir so vor, als hat er auch eine Art "Vatergefühl" für den neuen Hahn entwickelt, der wirklich noch sehr jung ist... Er duldet den Neuen an seiner Seite, zeigt ihm alles auf seine Art und Weise (ist ja blind etwas schwierig) und vorhin habe ich die beiden dabei beobachtet, wie sie gemeinsam im Duett sangen. Der alte Hahn hat schon ewig nicht mehr gesungen und der neue auch noch nie bei mir. Das war so goldig.