Meine Erfahrung mit dem Rotmaskenastrild

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    • Meine Erfahrung mit dem Rotmaskenastrild

      Meine Erfahrung mit dem Rotmaskenastrild

      Gerne möchte ich an dieser Stelle kurz über meine bisher gesammelten Erfahrungen mit dem Rotmaskenastrild berichten. Rotmaskenastrilde haben mich schon immer interessiert. Der Bericht von Hrn. Pottin in der AZ-Vogelinfo 04/2020, u. a. über das interessante Verhalten, hat mich in meinem Entschluss bestärkt und so haben ich mir ein junges blutsfremdes Paar angeschafft. Die Tiere kamen in keinem guten Zustand bei mir an. Nach der übliche Quarantänezeit beließ ich das Paar in der 80er Quarantäne-Box. So hatten sie ausreichend Zeit sich von den Strapazen zu erholen und wieder fit zu werden. Nach ca. drei Monaten lag das Gefieder auch wieder aalglatt an und die Tiere sahen hervorragend aus. Gleichwohl schien das Paar nicht sonderlich zu harmonieren. Das Weibchen zeigte zwar großes Interesse, aber das Männchen wies sie mit Schnabelattacken und regelrechtem „Fauchen“ ab. Da es bei dieser Art sehr auf die Partnerharmonie ankommt, macht ich mir keine großen Hoffnungen.

      Nach dieser längeren Eingewöhnungsphase, setzte ich das Paar zu weiteren Afrikanern in meine Innenvoliere. Ab Mitte Oktober des vergangenen Jahres bot ich Nistmaterial (Kokosfasern braun und hell, leere Rispen der Silberhirse, getrocknete Gräser sowie aus einem Jutesacke geschnittene Juteschnüre) an. Zudem brachte ich verschiedene halboffene Nistkästen als auch Exotennistkörchen in die Voliere ein. Ein Teil der Nistkästen war verdeckt hinter Kunstpflanzen eingebracht. Das Paar machen aber wie erwarten keine Anstalten. Gleichwohl konnte ich nun öfter beobachten, dass das Männchen das Weibchen in seiner unmittelbaren Nähe tolerierte. So saß das Paar vermehrt beieinander, jedoch immer mit einem Abstand von 1 bis 2 cm. Das ist bis heute so. Ich konnte bis heute weder Gefiederkraulen noch ein direktes Beieinandersitzen ohne Abstand beobachten.
      Ende Dezember vermisste ich das Weibchen. Erst nach genauer Kontrolle stelle ich zu meiner Überraschung und Freude ein frei stehend gebautes Nest im genannten Kunststoffpflanzenteil fest. Dieses Nest wurde sehr oberflächlich und lose auf einer Sitzstange, welche sich zwischen den Nistkästen und den Kunststoffpflanzen befand, errichtet. Ich hatte daher die Befürchtung, dass dieses Nest nicht halten würden. Im Nachhinein war diese Befürchtung unbegründet. Gleichwohl hatte ich durch diesen Neststandort optimale Bedingungen, um das Nest zu kontrollieren. Im Nest befanden sich vier Eier. Im Weiteren nahm ich vorerst keine Kontrollen mehr vor. Das Weibchen brütete erstaunlich fest. Sie verließ auch nicht das Gelege, als ich die Voliere betrat. Ausschließlich zur Nahrungsaufnahme verließ sie nach vorheriger Ablösung durch das Männchen das Nest. Das Männchen brütete zwar auch fest, jedoch nicht allzu lang, da es unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme des Weibchens von diesem wieder abgelöst wurde. Anfang Januar, nach meiner Berechnung müssten die JV, sofern das Gelege befruchtet war, fünf Tage alt gewesen sein, nahm ich eine erneute Nistkontrolle vor. Ich freute mich sehr, als ich zwei JV entdeckt. Zudem lag noch ein unbefruchtetes Ei im Nest. Das vierte Ei schien spurlos verschwunden zu sein. Zwei Tage später kam dann die Ernüchterung. Auf dem Boden fand ich einen toten JV. Der weitere JV befand sich noch im Nest zusammen mit dem unbefruchteten Ei. Nach genauer Absuche des Bodenbereichs fand ich einen weiteren toten JV, der aber wesentlich kleiner war. Dieser wurde offensichtlich zeitnah nach dem Schlupf aus dem Nest geworfen. Für den im Nest verbliebenen JV mache ich mir keine großen Hoffnungen. Am nächsten Tag fand ich auch ihn tot im Nest vor. Ich entfernte den toten JV sowie das noch im Nest befindlich Ei. Von diesem Vierergelege waren somit drei Eier befruchtet. Ich nahm an, dass die scheinbar nicht zu 100% gegebene Partnerharmonie – ganz wie es Hr. Pottin im genannten Bericht beschrieben hat – ursächlich für das Scheitern war. Dennoch beließ ich das Paar in der Voliere – u. a. auch, da Rotmasken gegenüber einem Umgebungswechsel empfindlich reagieren und solche daher auf ein notweniges Maß zu reduzieren sind.

      Sieben Tage (15.01.2021) später war das Weibchen wieder verschwunden. Es saß auf einem neuen Gelege. Dieses Mal unterließ ich jede Kontrolle. Aufgrund eines Hinweises durch einen Zuchtfreund habe ich die Ernährung angepasst. Später hierzu jedoch mehr. Am 04.02.2021 vernahm ich erst Bettellaute. Am folgenden Tag lag jedoch abermals ein toter JV auf dem Boden, sodass ich wenig Hoffnung hatte. Eine Kontrolle unterließ ich dennoch. Auch habe die Ernährung nicht weiter angepasst. Erst am 10.02.2021, die noch im Nest befindlichen JV müsste jetzt zehn Tage alt gewesen sein, kontrollierte ich das Nest und freute mich über zwei gut entwickelte JV. Zwei Tage später nahm ich die JV zum Beringen aus dem Nest. Das beringen mit 2,5er Ringen ging problemlos und die AV haben mir die Beringungsaktion nicht übelgenommen. Die JV wurden weiterhin gut versorgt. Am 18.02.2021 vmtl. im Alter von 18 Tagen flogen dann zwei gut entwickelte JV aus dem Nest. Die ersten zwei Tage hielten sie sich aufgrund der deutlich eingeschränkten Flugfähigkeiten auf dem Boden auf. Die AV versuchten fortwährend die JV in den oberen Bereich der Voliere zu locken. Musste aber zur Versorgung der JV immer wieder auf dem Boden. Die JV wurden dennoch vorbildlich versorgt und entwickelten sich entsprechend (siehe Videothek). Zwei Wochen später nahmen die JV selbstständig Nahrung auf.

      Zur Ernährung
      Im Wesentlichen entspricht diese der im Beitrag zu den Schönbürzeln aufgeführten Ernährung. Wie bereits erwähnt, passte ich diese jedoch aufgrund des Hinweises eine Zuchtfreundes an. Dieser gab mir den Rat, die Tiere zusätzlich mit lebenden Getreideschimmelkäferlarve (sog. Buffalos) zu versorgen. Dies tat ich dann auch. Das Männchen nahm diese sofort an und stopfte sich regelrecht mit diesen voll. So nahm es immer mindestens zehn Buffalos auf einmal auf und schlang diese gierig herunter. Das Weibchen konnte ich hingegen nicht einmal bei der Aufnahme von Buffalos während der Aufzucht der JV beobachten. Erst nach dem Erreichen der Selbstständigkeit beobachtete ich es bei der Aufnahme von Buffalos. Während der Aufzucht nahm das Weibchen somit ausschließlich lebenden weiße Mückenlarven und geringfügig die bereitgestellten, klein geschnittenen und zuvor in Nekton MSA sowie Bierhefe gewälzten Pinkys auf. Drosophilas wurden vom Männchen auch nur sporadisch aufgenommen. Zudem wurde, vor allem vom Weibchen, Unmengen an Foniopaddy aufgenommen. Ich hatte stellenweise den Eindruck, dass die JV, neben dem Lebendfutter und gereichter Gurke, ausschließlich mit Foniopaddy durch das Weibchen versorgt wurden. Die angebotene halbierte Gurke wurde von den AV immer restlos ausgehöhlt. Das Lebendfutter wurde zu vier Portionen über den Tag verteilt gereicht.

      Zusammenfassend kann ich diesen im Verhalten äußerst interessanten und absolut friedfertigen Prachtfinken nur empfehlen.

      Viele Grüße
      Matthias

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    • Nest
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    • Gurke ;)
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    • Haha, die Gurken-Boote... wir servieren ja meist langsaufgeschnittene Mini-Gürkchen und die sehen, nachdem die Vögel drüber gegangen sind, aus wie kleine Einbaum-Boote von geheimnisvollen Mini-Ureinwohnern... :lachen: Unsere Vögel fressen aber im Winter kaum Gurken. Aus irgendeinem Grund mögen sie die Import-Gurken offensichtlich nicht. Sie wollen Gurken eher im Sommer; da können sie davon gar nicht genug bekommen. Derzeit sind sie ganz versessen auf alles, was grüne Blätter hat...
      Ich schliesse mich Chrysoperla an: Es wäre schön mehr über das Verhalten und den Charakter einer Art zu erfahren, denn das fehlt meist bei den Vogelbeschreibungen...
      Tolles Nest im Dschungel-Ambiente, da fühlen sie sich offensichtlich wohl...
      Und: ich bewundere immer, wie fotogen deine Vögel sind. Hast du da einen Trick? Oder machst du viele Fotos und suchst dann die tollsten raus? Deine Vögel haben offensichtlich keine Technik-Phobie wie unsere... :lachen:
    • Klar, gerne. Ich zitiere einfach mal aus dem erwähnten Bericht:

      Hier kann man das „Ritual des Sonnenanbetens“ dieser Art bestaunen, welches ich von keiner anderen Pytilia Art in dieser Form kenne. Die Rotmaskenastrilde liegen flach auf dem Boden, strecken beide Flügel weit aus, fächern den Schwanz und legen den Kopf seitlich auf dem Boden. In dieser „grotesken Lage“ verharren die Vögel bis zu 30 Minuten ohne sich zu bewegen in der prallen Sonne. (...). Erschrickt der Rotmasken, stellt er den Schwanz steil nach oben = „Schreckstellung“.
      Quelle: A. Pottin, Haltung und Zucht von Rotmaskenastrilden, AZ-Vogelinfo 4/2020

      Die „Schreckstellung“ kann ich beim Männchen regelmäßig beobachten (siehe Bilder 1,0 AV). Beim Weibchen hingegen konnte ich diese Stellung noch gar nicht beobachten. Bei den JV zumindest im Ansatz. Auf das besagte „Ritual“ bin ich im Sommer, wenn es in die Außenvoliere geht, sehr gespannt. Ich werde berichten :) . Schon jetzt hängt jedoch das Männchen am Gitter, sobald sich der UV-Strahler (Osram Ultra Vitalux) einschaltet.

      Insgesamt ist der Rotmaskenastrild ein sehr ruhiger und zurückhaltender Prachtfink, welcher sich ideal für eine Gemeinschaftsvoliere eignet.

      Für die Bilder brauche auch ich Geduld. Den richtigen Moment abwarten und Auslöser betätigen ;) .

      Viele Grüße
      Matthias

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