Perlhalsamadinen-Züchter

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    • Guten Morgen allerseits

      Dieses Mal melde ich mich leider mit weniger schönen Nachrichten. Aber leider gehören auch die zu unserem Hobby und vielleicht hilft sie trotzdem: Am Wochenende ist einer meiner jungen Perlhalsamadinen verstorben. Sie lag tot in der Aussenvoliere. Wahrscheinlich hat sie den Weg zurück in die Innenvoliere nicht mehr gefunden. Bis anhin haben sich die drei Jungvögel nur in der Zimmervoliere aufgehalten. Die Altvögel gehen immer noch raus und rein. Sind bei diesen Temperaturen aber nur noch kurz draussen. Ärgerlich ist, dass ich ausser an diesem Abend immer die Aussenvoliere abgelaufen bin, um zu kontrollieren, dass auch wirklich alle drinnen sind. Die Grossen Kubafinken haben bis vor vier Tagen die Nächte immer noch in der Aussenvoliere verbracht. Als die Temperatur unter 3-4 Grad in der Nacht gefallen ist, sind auch sie nach drinnen gezügelt. Dachte schon, dass ich sie nun einfangen muss.

      Vorgestern hat sich die Geschichte mit einer anderen jungen Perlhalsamadine wiederholt. Zum Glück habe ich diese aber noch rechtzeitig entdeckt. Ihr geht es gut. Als ich die Kleine in den Händen gehalten habe, waren schon die ersten Anzeichen ihres Schmucks zu sehen; die Perlen.

      Habe mich nun entschlossen, dass die Vögel nur noch nach draussen dürfen, wenn ich den ganzen Tag zu Hause bin. Zumindest so lange, bis ich sicher bin, dass auch die Jungen den Weg zurück finden.

      Eine kombinierte Innen- Aussenvoliere ist genial, birgt aber auch Gefahren. Traurig, dass einer der Jungvögel das Leben lassen musste wegen meiner Unvorsichtigkeit.

      Ja ... das aus dem Leben meines Perlhalsschwarms. Hoffe kann bald wieder Erfreuliches berichten.

      Liebe Grüsse

      Sandro
    • Oh, das ist traurig... Ich habe meinen Jungvögeln oder Neuzugängen immer den Ein- und Ausgang zum Freiflug mit ein paar Halmen grüner Hirse markiert. Auf die fliegen sie in jedem Fall... und nebenbei lernen sie, dass da das Türchen ist... Bei meinen Binsen hat es immer geklappt... Von dieser grünen Hirse habe ich immer ein Bündel im Tiefkühler. Kriegen sie normal nicht, weil sie dann brütig und extrem aufgedreht werden. Aber eben für Jungvögel, gestresste Neuzugänge oder kränkliche Tiere mein Patentrezept. Für grüne Hirse würden Binsen alles tun... :D
    • Hallo zusammen

      Danke für eure mitfühlenden Worte!

      Vorab: den anderen Perlhälsen geht es gut! Sie sind momentan voll in der Jugendmauser. Jeden Tag ein Perlchen mehr :thumbsup:

      @Heidi Wien Danke für den Tipp. Das mache ich normalerweise auch. Vor allem bei Neuzugängen. Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass das nötig ist, da die Altvögel den Weg in die Innenvoliere kennen und die Jungvögel zu diesem Zeitpunkt schon gut flugfähig waren. Sie rufen sich auch kläglich, wenn mal ein Vogel den Anschluss zum Schwarm verpasst hat.

      Wichtig ist, dass man aus der Tragödie lernt: werde im Winter nur noch beaufsichtigten Freiflug in die Aussenvoliere gewähren. Das heisst vor allem am Wochenende!

      Werde in nächster Zeit wieder mal Fotos einstellen.

      Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit!

      Lieber Gruss
      s
    • Ich wundere mich auch immer, wie dusslig sich Vögel beim Türchen finden anstellen... Da kann man den Gehirn-Ganglien geradezu beim Wachsen zusehen :D Auf Körner, Hirse, Wasser, Gurke sind sie genetisch voll vorprogrammiert. Das finden sie in Sekundenschnelle, wo auch immer... Metallisches wie Käfige etc. haben sie einfach nicht in den Genen und müssen sie mühsam lernen. Braucht 3-7 Tage... Am Lustigsten ist, wenn sie schon wissen, wo das Türchen ist und munter rein- und rausfliegen, aber manchmal doch noch immer den direktesten Weg fliegen wollen, wenn ein anderer Vogel draussen fliegt und sie dazu wollen... Umweg-Fliegen muss gelernt werden...

      The post was edited 1 time, last by Heidi Wien ().

    • Hallo zusammen

      Zum Anfang mal allen ein gutes 2020 mit vielen schönen Momenten und vor allem vielen Jungvögeln
      [img]blob:https://www.prachtfinken-freunde.de/83deb35b-7863-4e41-9b6b-53bdfab2d9e3[/img]

      Wollte euch mal wieder einen Zwischenbericht geben ... ist doch einiges gelaufen die letzten paar Wochen.

      Leider habe ich noch ein Perlhalsamadinenmännchen von 2019 (keiner von meinen Jungvögeln) am 24. November verloren. Ich habe ihm am Morgen nach Luft ringend auf einem Ast vorgefunden. Habe ihn anschliessend rausgefangen, um ihn mir genauer anzusehen. Er ist kurz darauf in meinen Händen verstorben. Ein Züchterkollege meinte, dass es ein Herzinfarkt gewesen sein könnte. Am Vorabend ist mir nämlich nichts aufgefallen.
      Die beiden Jungen haben sich prächtig entwickelt und lassen sich nur noch anhand der verschiedenen farbigen Fussringen von den Altvögeln unterscheiden. Wahrscheinlich ein Männchen und ein Weibchen.

      Leider habe ich kurz nach dem Tod der Perlhalsamadine Schimmel an der Decke entdeckt - wahrscheinlich von den vielen lebenden Pflanzen (feuchte Erde), der warmen Temperatur im Zimmer und dem Kondenswasser, dass sich beim Ausgang zur Aussenvoliere gebildet hat. Es war echt der Wurm drin und ich konnte natürlich einen „Schimmelsporen-Tod“ der Perlhalsamadine nicht ausschliessen. Ich habe kurzerhand alle Vögel eingefangen und aus dem Schimmelzimmer evakuiert. Die nächsten zwei Wochen war ich einerseits damit beschäftigt den Schimmel zu entfernen, andererseits mir zu überlegen, wie die Innenvoliere neu eingerichtet werden soll. Klar war, dass keine lebendigen Pflanzen mehr reinkommen. Zum Glück hat sich der Schimmel noch nicht allzu stark an der Decke ausgebreitet, so dass ich ihn selber entfernen konnte. Mittlerweile reiften auch Ideen, wie die neue Voliere aussehen soll. Die Vögel mussten zwei Wochen im Gästezimmer hausen. Die Käfige waren zum Glück nicht allzu klein, so dass der Aufenthalt für sie (wahrscheinlich) nicht ganz so schlimm war.

      Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass vor dem Schimmel noch ein Paar Kaptäubchen eingezogen ist. Mehr zu diesem Thema aber später.

      Auf den angehängten Fotos könnt ihr das Endergebnis sehen: Von Urwald zu Wüste. Bis dato ist der Schimmel nicht zurückgekehrt. Das ist schon mal gut und die Vögel scheinen alle den Umzug in die neue Umgebung gut überstanden zu haben. Nun habe ich eigentlich nur noch mit den Kaptäubchen Anlaufschwierigkeiten. Als ich sie vor dem Schimmelvorfall übernommen habe, waren sie schon sehr schreckhaft, was sich allerdings ziemlich schnell gebessert hat. Nachdem Neueinzug mussten wir natürlich wieder von Null starten. Der Umzug scheint die beiden Täubchen tief schockiert zu haben. Was nachvollziehbar ist, da sich die Taube leider die Stirn aufgeschlagen hat. Die Zeit hat die physischen Wunden zwar schon ziemlich gut geheilt, aber ihr Verhalten ist leider immer noch schreckhaft. Das Aufschrecken und unkoordinierte Rumflattern hat auch Einfluss auf die Prachtfinken, vor allem da es sich auch auf die Nacht ausgeweitet hat. Die Täubchen schlafen nur noch ruhig, wenn das Licht, zwar nur schwach, an ist. Früher waren sie auch ruhig, als nur das Nachtlicht gebrannt hat. Naja, wir bleiben auch hier am Ball und werden noch eine Lösung finden.

      Ich hoffe, dass die Pechsträhne nun vorbei ist und ich bald wieder Erfreulicheres berichten kann!

      Liebe Grüsse aus der Schweiz
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    • Oh wie schade, dass du einen Vogel verloren hast und Schimmel aufgetreten ist. Die neue ´Wüste´ sieht jedenfalls gut aus. Schade auch, dass du die Pflanzen rausgeben musstest. Meine Vögel lieben gerade die Pflanzen und das natürliche Ambiente sehr und ich glaube auch, dass es viel zu ihrer Vitalität und Gesundheit beiträgt.

      Zum Schimmel: Hast du deine Pflanzen mit Wasserdampf zusätzlich befeuchtet? Denn: Wenn du nicht falsch giesst, dann dürften Pflanzen eigentlich keinen Schimmel verursachen, sondern ihn im Gegenteil eher bekämpfen oder vermeiden... Pflanzen wirken immer ausgleichend: wenn zuviel Feuchtigkeit in der Luft ist, nehmen sie sie auf. Und wenn zu wenig Feuchtigkeit in der Luft ist, geben sie sie ab.
      Von wegen grüner Daumen oder Dünger etc - bei Pflanzen gibt es nur EINE Regel: niemals giessen, wenn die Erde feucht ist... Alle 2-3 Tage mit dem Daumen probieren und dann entweder giessen oder nicht giessen. Jede Pflanze kann 1-2 Tage ohne Wasser auskommen und es macht ihnen auch gar nichts, wenn sie aus Wassermangel mal die Blätter hängen lassen, aber keine Pflanze überlebt zu viel Nässe. Und das geht mitunter recht schnell. Eine Urlaubsgiesserin in meinem ´Dschungel´ hatte schon nach 2-3 Wochen alle Pflanzen fast umgebracht, so dass nur mehr ein sofortiger Wechsel der Erde geholfen hat. Die Erde wird durch zuviel Giessen sauer, faulig und schimmelig... Bitte - es ist so einfach: nur trockene Erde giessen, und alle Pflanzen werden gedeihen :D Einzige Ausnahme: Zyperngras, das darf im Wasser stehen.

      Warum ich das schreibe? Ich fürchte das Schimmelproblem kommt nicht von den Pflanzen, sondern entweder von den baulichen Gegebenheiten(Wärme-Kälte-Brücken bei schlecht isolierten Fenstern oder Türen, Kellerräumlichkeiten etc.) oder von zu wenig oder falschem Lüften bzw. Luftaustausch...
      Ich kenne jetzt natürlich deine Gegebenheiten nicht, aber du solltest - in deinem eigenen gesundheitlichen Interesse und auch zum Schutz der Vögel - das Ganze weiterbeobachten und eventuell mit kleinen baulichen Massnahmen beheben...
    • Hey,

      auch von mir herzliches Beileid für deinen Verlust.

      Ich muss schon Heidi da schon recht geben. Hast du denn einen Luftfeuchtigkeitsmesser? Gerade während des Lüftens sinkt nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit.

      Auf den ersten Bildern sah deine Innenvoliere bzw. die Wände davon gefliest aus. Gerade in solchen "Nasszellen", die bis an die Decke gefliest sind, staut sich die Feuchtigkeit und im schlimmsten Fall bildet sich Schimmel an der Decke und häufig auch in Silikonfugen, Fenster u.a.

      Problematisch an diesen Nässestau: Auch die Pflanzen schaffen irgendwann dann nicht mehr das Verhältnis auszugleichen. Die Situation "kollabiert", die Feuchtigkeit staut sich und die Gefahr, dass sich Schimmel bildet, ist groß.

      Daher ist es wirklich wichtig, viel und ausreichend zu lüften. Stündliches Stoßlüften wird von meinem Vermieter empfohlen. Da dies aber aufgrund von Arbeit meist nicht möglich ist, sollte man aber die freie Zeit zum gründlichen Lüften nutzen. Mein Wohnzimmer, wo auch meine Volieren stehen, lüfte ich morgens vor der Arbeit für einige Minuten, um den "Nachtmief" rauszulassen. Direkt nach der Arbeit öffnen sich die Fenster erneut. Bevor die Lichter dann ausgehen, lüfte ich dann nochmals ein bisschen.
      Einen Tipp, den ich in Sachen Vogelhaltung mal bei jemanden mit Wellensittichen bekommen habe: Die Heizung während des Lüftens anlassen. Dann muss die Heizung nicht ständig hoch und runterpegeln und ich habe das Gefühl, dass das Zimmer dann schnell wieder auf Temperatur ist.

      Was ich in deiner Situation gerade nur wärmstens empfehlen kann: einen Luftreiniger mit Hepa und Aktivkohlefilter. Gute Geräte sind nicht gerade billig, aber sie helfen gut. Ich habe diesen hier zuhause: expert.de/shop/unsere-produkte…aiCkfdaXUd4RoCihAQAvD_BwE (auf Amazon gibt es ihn leider nicht mehr). Den integrierten Luftbefeuchter verwende ich kaum oder gar nicht, was man glücklicherweise sehr gut einstellen kann. Ich habe das Gefühl, die Luft ist dadurch viel reiner und bleibt nach dem Lüften länger frisch.
      Absolut nicht zu empfehlen sind Luftentfeuchter. Die sind für die kleinen Piepser über kurz oder lang pures Gift, weil sie auch zu viel Feuchtigkeit aus der Luft filtern können. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht (im Bad meiner Eltern), dass sie ein unglaublicher Schimmelmagnet sind. Wenn man da nicht aufpasst, wuchert der Schimmel darin unglaublich.

      Behalte unbedingt deine Einstreu im Auge. Ist sie nass, fängt auch sie über kurz oder lang an zu schimmeln. Ich hatte dieses Problem in meiner Zuchtbox, weil mein Goulds-Hahn diese ständig nass geplanscht hat (bei mir schimmelte sogar der Sand!!). Wichtig ist gerade dann, wenn man so mit der Feuchtigkeit zutun hat, dass man auch die Einstreu sehr regelmäßig wechselt. Meinen Sand wechsel ich derzeit in allen Volieren und Käfigen alle 3-4 Tage...


      :zf: :jap.mövchen: LG Jenny :gouldamadine: :binsen2:

    • Hallo Schoko‘finches und Heidi

      Herzlichen Dank für eure ausführlichen Antworten! Und auch Danke an die anderen für die „Likes“. Es ist schön, dass man so schnell Ratschläge erhält.


      Ihr habt wohl recht, dass ich zu häufig gegossen habe, obwohl die Pflanzen alle kräftig gewachsen sind (ausser Hibiskus, die alle ausser einer Pflanze eingegangen sind). Ich hatte auch keine Untertöpfe, so dass das überschüssige Wasser ins Substrat (Ferkelwühlerde und Rindenstücke) geflossen ist. Sicher nicht ideal. Zusätzlich befeuchtet habe ich allerdings nicht. Ich hatte aber eben noch einen grossen Topf mit Zyperngras in der Voliere stehen. Glaube, dass das Miniklima kollabiert ist.

      Ich bin froh, dass ich nun keine echten Pflanzen mehr in der Voliere stehen habe, schon nur wegen dem Giessen und den Kaptäubchen :ohnmacht: Lebende Pflanze finden die Vögel en masse in der Aussenvoliere. Momentan einfach ohne Blätter.

      Ich lüfte auch zwei bis drei Mal pro Tag für ca. fünf bis sieben Minuten. Hängt von der Aussentemperatur ab. Wenn ich zu Hause bin sogar häufiger. Die Luftfeuchtigkeit war vorher zwischen 80% und 90%. Jetzt hat es sich zwischen 40% bis 50% eingependelt. Denke, dass dies nicht schlecht ist. Seit ich Sand als Bodengrund habe, riecht es auch viel angenehmer im Zimmer. Nicht so modrig. Bin happy damit. Die Wände bestehen übrigens aus Styropoblöcken, welche ich nach der Strukturierung mit Lehmmörtel verputzt habe. Der Mörtel ist fast zu 100% natürlich und der darin enthaltene Lehm gleicht auch die Luftfeuchtigkeit aus - so ähnlich wie du das Heidi, mit den Pflanzen geschildert hast.

      Ich glaube der Grund für meinen Schimmelbefall war ein Mix aus verschiedenen Faktoren. Ich bin der Ansicht, dass nun alles i.O. ist, kontrolliere aber natürlich täglich! An baulichen Massnahmen habe ich nur die Ausgänge in die Aussenvoliere mit Styropor versiegelt. Früher hatte es dort immer Kondenswasser. Heute ist es trocken. Ich habe das Gefühl, das reicht momentan aus, um den Schimmel in Zaun zu halten. Aber trotzdem Danke, Schoko‘finches, für den Tipp mit dem Kohlefilter. Behalte mir das im Hinterkopf!

      Nochmals ein herzliches Dankeschön für die Anteilnahme an meiner Geschichte! Ich hoffe, dass ich nach den Anfängerfehlern, wieder Positives berichten kann.

      Lieber Gruss aus der Schweiz
      s
    • Die lebenden Pflanzen können eher nichts dafür. Eher das falsche Haltungsklima! 80-90 % LF sind für Perlhalsamadinen eh viel zu hoch! Informiert euch, woher die Tiere kommen und wie das Klima dort ist. Wenn es mal kurzfristig bei 60-70 % LF hat, ist das Ok. Das Heimat Klima ist noch immer in den Genen gespeichert.

      de.wikipedia.org/wiki/Dornstra…a/Datei:South_Namibia.jpg

      Davon mal ab, das war sicher kein Herzinfarkt. Vermutlich eine Infektion mit Candida Pilz. Bei einer Infektion kann es eine Kettenraktion geben. Leber, Nieren, Verdauungsorgane und die Lunge.

      Das geschieht bei Vögel wie üblich und bekannt im verborgenen. Wenn es dann Krankheitsanzeichen gibt, ist es bei solch kleinen Tierchen dann oft schon zu spät. Selbst größere Tiere wie Sittiche sind selbst bei erfolgreicher Behandlung durch den TA nicht vor Folgeschäden geschützt.

      Das soll kein Vorwurf sein, sondern eine Info.
    • Hallo raptor49

      habe mir lange überlegt, was ich auf deine Nachricht schreiben soll. Mittlerweile kann ich sie wohl so annehmen, wie sie gemeint war, als Info. Auch wenn es kein Vorwurf war, ist es mir am Anfang so entgegengekommen. Aber im Chat, wenn Mimik, Gestik usw. fehlt, kommt es manchmal auch ganz anders rüber, als es gemeint war.

      Selbstverständlich ist mir bewusst, dass die Pflanzen nichts für die Luftfeuchtigkeit dafür können. Ich habe zu viel gegossen, das ist der Grund für die viel zu hohe Feuchtigkeit. Gewollt war sie sicher nicht.

      Was schlussendlich für den Tod der Perlhalsamadine verantwortlich ist, lässt sich nicht abschliessend beantworten. Auf den Herzinfarkt der Perlhalsamadine hat ein anderer erfahrener Züchter getippt.

      @ Schokofinches: Mittlerweile habe ich mir einen Luftreiniger inkl. Befeuchter gekauft. Bin begeistert, da die Luft viel reiner wirkt. Nun habe ich die Luftfeuchtigkeit bei 50% eingestellt, was allen Vögeln zu behagen scheint. Nach der Renovation der Voliere hatte ich genau das gegenteilige Problem: Die Luftfeuchtigkeit war nur noch 30%.

      Naja... hier mal wieder ein Foto!

      Allen ein schönes WE!
      s
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    • guten Morgen. Ich denke jeder hat schon mal die ein oder andere negative Erfahrung in der Vogelhaltung gemacht man kann ja nicht alles wissen ich denke hier im Forum wird niemand kritisiert jeder versucht dem anderen Tips zu geben ich danke dir für die tollen Beiträge und Bilder die 30% Luftfeuchtigkeit sollten nicht das Problem sein nur während der Brutzeit würde ich sie erhöhen . Schönen Sonntag. Gruß Rainer