Rotohramadine

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    • "Die Vögel wurden erstmals in 1830 von Quoy und Gaimard beschrieben. 1873 gelang ein einziger Vogel nach Deutschland, der aber nur kurze Zeit lebte. Ein Transport von 20 Vögeln gelangte zu Dr. Burkhardt (Schweiz), ihm gelang 1974 die europäische Erstzucht. Selbst in Australien gilt die Rotohramadine als sehr hinfällig. In Australien wurde sie vereinzelt gezüchtet."
      Das hab ich im Netz gefunden.
      Gruß
      Lob ist lediglich Doping für dein Ego, aber Kritik lässt dich wirklich wachsen!
    • Rotohramadine

      Keine Chance, diese Vögel jemals Live zu erleben. Es sei denn, man fliegt nach Australien.
      Das gleiche gilt für die Feuerschwanzamadine. Extrem schwer in der Haltung.
      Weiß nicht, ob der Vogelpark Walsrode diese in seinem Bestand hat. Denke, eher nicht.

      Dann muß man auch bedenken, wenn welche angeboten werden würden... da geht der Preis locker in eine mittlere, vierstellige
      Summe für das Paar.

      gruß
      Bordon
    • Hallo,
      ja das habe ich befürchtet, sonst hätte man schon mal sonen hübschen Kerl gesehen ;).
      Auch der Zoo Zürich, der 1971 die 20 Tiere bekommen hatte, hat sie leider nicht mehr im Bestand...
      Traurig aber ein Grund mehr mal nach Down Under zu reisen ;)
      Danke
    • Stevenkhs2000 wrote:

      Woher hast du denn deine Info das der Preis im Vierstelligen Bereich liegt?



      Die habe ich mir selber ausgedacht. Kann mir vorstellen, das es so die Preislage sein wird.
      Wie teuer waren die ersten Forbes-PA ? Die kamen so um die 1800,- DM (pro Paar) ?
      Wenn ich es richtig in Erinnerung habe.

      Also, kann mir vorstellen, daß, wenn solche Vögel nach Europa kommen sollten, diese Preisspanne entspricht.
      Wobei man unterscheiden sollte, ob ein Vogelpark die Vögel bekommt oder Privat (dann teurer).
    • Bordon wrote:

      .
      Wobei man unterscheiden sollte, ob ein Vogelpark die Vögel bekommt oder Privat (dann teurer).


      die vogelpark s bekommen solche außergewöhnlichen tiere doch meißtens geschenkt oder im tausch. wobei die dann immer einen heiden aufwand treiben für den transport solcher tiere. das fängt bei der transportbox an und endet noch lange nicht damit das ein eigener tierpfleger die tiere begleitet. also am ende doch vieeeel teurer.
      quelle: Dr. Matthias Reinschmidt Zoologischer Direktor des Loro Parque auf der Kanareninsel Teneriffa

      lg christian